Wann sind Hormone schuld am Haarausfall der Frau?

Juni 18, 2011 at 12:22 pm 19 Kommentare

Sehr häufig lese ich in Email-Anfragen oder höre in meiner Beratung:
„Mein Frauenarzt hat mir gegen meinen Haarausfall eine andere Pille verschrieben. Ich habe aber den Eindruck, dass der Haarausfall nun schlimmer geworden ist.“

Was hat also Haarausfall mit der Anti-Baby-Pille und den weiblichen Hormonen zu tun?

Was für Haare ein Mensch bekommt, ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens einer Frau mischen jedoch auch vor allem die Geschlechtshormone und die Veränderungen der Hormonspiegel kräftig mit. Beispielsweise während der Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre. Hormone erfüllen in unserem Körper viele verschiedene Aufgaben. Sie beeinflussen auch das Haarwachstum, die Dauer des Haarzyklus und die Teilungssaktivitäten der Haarzellen.

Was ist der Unterschied zwischen den Formen erblicher Haarausfall und hormoneller Haarausfall bei Frauen?

Die androgenetische Alopezie ist eigentlich hormonell bedingt und anlagebedingt. Hormonell bedingt heißt, von den Hormonen beeinflusst. Anlagebedingt bedeutet, vererbt und das bereits mit der Geburt.
Optisch zu unterscheiden sind beide Formen dadurch,

  • dass der anlagebedingte Haarausfall oft in einem typischen Muster verläuft,
  • während bei rein hormonellen Ursachen der Haarausfall eher diffus, also über den ganzen Kopf verteilt zu beobachten ist.

Kann die Anti-Baby-Pille Haarausfall verursachen?

Die Antwort ist Ja! Jedes Ab- und Absetzen von Hormonpräparaten kann mehrere Wochen später zu starkem Haarausfall führen. Nach Absetzen einer Pille kann der Östrogenspiegel stark absinken, so dass plötzlich sehr viele Haare vom Wachstumsstadium in das Ruhe- oder Ausfallsstadium übertreten. Dies geschieht zeitversetzt, mehrere Wochen nach Absetzen der Pille. Der weibliche Körper braucht einige Zeit, um seinen Hormonstatus neu zu „organisieren“. Sobald dies erfolgt ist, wachsen – auch ohne Therapie – die verlorenen Haare wieder nach.

Dauert der Haarausfall jedoch mehrere Monate an, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden, um mögliche weitere Ursachen zu überprüfen.

Welche Anti-Baby-Pille wirkt bei hormonell bedingtem Haarausfall?

Einige Anti-Baby-Pille enthalten Antiandrogene und könnten in Absprache mit dem Arzt auch gegen Haarausfall eingesetzt werden. Experten nennen hier unter anderem Diane 35, Neo-Eunomin, Belara oder Valette.
Ob der Haarausfall durch den Wechsel der Pille gestoppt werden konnte, kann in der Regel erst nach 3 – 6 Monaten gesagt werden. Denn die Haare durchlaufen ihre Wachstumsphasen mit der ihnen eigenen Geschwindigkeit. Hier brauchen Sie also vor allem Geduld!

Wichtig ist, dass solche Behandlung mittels Anti-Baby-Pille zwischen Frauenarzt und Dermatologe abgesprochen werden.

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Wayne Rooney lässt sich Haare transplantieren Ihre Kommentare sind mir wichtig

19 Kommentare Add your own

  • 1. Berfin  |  September 25, 2012 um 1:42 pm

    Hallo ich bin 23 jahre alt meine erste pille war cerazet die pille habe ich 2 monaten eingenommen ich hatte sehr starck unterleib schmerzen bekommen danach habe ich 3 monate valleta eingenommen dadurch habe ich sehr viel haarausfall bekommen ich fühle mich nicht gut ich war auch bei 2 hautärztin dier konnten mir nicht weiter helfen mein frauenarzt hat mir jennifer35 pille für 3 monate auf geschrieben ich bin mir nicht sicher ob ich die nehme können sie mir bitte über die pille was schreiben vor allem ich will nicht zunehmen

    Antwort
    • 2. haircoaching  |  September 26, 2012 um 11:08 am

      Hallo,
      bei jeder Form von Haarausfall ist es wichtig, dass Sie sich an einen auf Haare spezialisierten Dermatologen wenden. Die Dermatologie ist ein weites Feld, und nicht jeder Hautarzt ist auf Haare spezialisiert.
      Adressen finden Sie auf meiner Homepage unter diesem Link:
      http://www.haircoaching.de/adressen-dermatologen

      Antwort
  • 3. Anneke  |  Dezember 22, 2012 um 12:26 pm

    Hallo,
    ich habe einen ziemlichen Leidensweg hinter mir. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr die Pille genommen und dann mit 21 Schmierblutungen bekommen. Ständiger Pillenwechsel hat nichts gebracht. Sobald ich Hormone bekomme, bekomme ich auch die Schmierblutungen (zu viele männliche Hormone). Meine Haut litt natürlich auch sehr darunter (Pickel). Seit 2 Jahren habe ich nun die Kupferspirale und Schmierblutungen sind fast weg (ich bin jetzt 32). Allerdings hatte ich letztes Jahr dann eine 4-monatige Kur mit Aknenormin, da meine Haut völlig verrückt spielte. Die Kur war heftig, es vielen viele Haare aus, aber stand auch unter den Nebenwirkungen aufgelistet. Allerdings hörte seitdem der Haarausfall nicht mehr so recht auf. Da ich immer sehr dickes Haar hatte, habe ich es bis dato nicht ernst genommen. Seit nunmehr 6 Monaten habe ich sehr starken Haarausfall, so dass es merklich weniger wird, vor allem auf dem Oberkopf, habe einen super dünnen Ponny mittlerweile. Allerdings liegt Haarausfall nicht in der Familie, egal ob Männlein oder Weiblein, alles haben bis ins hohe Alter volles Haar!!
    Blutwerte habe ich beim Hausarzt überprüfen lassen, es liegt kein Mangel vor. Mein Hautarzt hat mir einfach das Mittel „Regaine“ verschrieben, nehme es jetzt seit 4 Wochen und glaube im „Shedding“ zu sein, verliere bis zu 250 Haare.
    Die nächste Blutuntersuchung wegen Hormonen steht allerdings noch aus.
    Was könnte es eher sein, erblich bedingt, oder Hormonell? Ich denke eher 2. da ich auch generell sehr viele Haare am Körper habe die mich auch schon immer sehr gestört haben.
    Bin etwas verzweifelt 😦

    Antwort
    • 4. haircoaching  |  Januar 8, 2013 um 4:07 pm

      Sie müssen nicht zu irgendeinem Hautarzt gehen, sondern zu einem, der sich auf Haare spezialisiert hat. Die Dermatologie ist ein weites Feld und nicht jeder Hautarzt kann sich auf allen Gebieten gleich gut auskennen.
      Adressen finden Sie hier:
      http://www.haircoaching.de/adressen-dermatologen

      Antwort
  • 5. petra B.  |  Juni 17, 2013 um 11:45 am

    Liebe Frau Latz

    Ich hatte immer sehr starkes dichtes Haar. Im Februar habe ich die Pille abgesetzt, seither verliere ich ziemlich viele Haare beim Kämmen, aber auch einfach so… hier schreiben sie das nach dem Absetzten der Pille der Haarwuchs einige Wochen spinnen kann. nun sind aber bereists ca. 20 Wochen verstrichen… Denken sie ich sollte mal zum Arzt?

    Danke für Ihre Antwort

    P.

    Antwort
  • 7. Liesal  |  September 18, 2013 um 7:49 am

    Hallo Frau Latz,

    ich habe vor 5 Monaten mit der Pelle Velafee (heißt mittlerweile Dienovel) angefangen. Damit hatte ich auch keine größeren Probleme. Nur seit 6 Wochen bemerke ich einen starken Haaraufall. Jetzt frage ich mich ob ich denn die Pille wechseln sollte?

    Was meinen Sie?
    LG

    Antwort
  • 9. Karima  |  Oktober 6, 2013 um 4:17 pm

    Hallo Frau Latz,

    ich habe nun seit gut 2 Monaten sehr starken Haarausfall. Vor ca. 3,5 Monaten habe ich aufgehört, Hormonersatztabletten einzunehmen. Und der Haarausfall muss eigentlich daran liegen, denn meine Blut- und auch Schilddrüsenwerte sind in Ordnung.
    Aber es ist schon sehr beängstigend, dass der Haarausfall so lange andauert und vor allem so stark (ca. 250 Haare pro Tag)!!!
    LG, Karima

    Antwort
    • 10. haircoaching  |  Oktober 7, 2013 um 9:01 am

      Hallo Karima,
      möglich ist es durchaus, dass der HA mit der Hormonumstellung zusammenhängt. Mehr hierzu erfahren Sie unter diesem Link:
      http://www.haircoaching.de/informationen/haarausfall/diffuser-haarausfall
      Aus rechtlichen und aus Gründen der Seriösität kann ich darüber hinausgehende individuelle Fragen nicht auf diesem Weg beantworten. Ich bitte hierfür um Verständnis.
      Mit meinem Beratungsangebot möchte ich mich klar von Geschäftemachern und Scharlatanen abgrenzen. Daher liefere ich keine pauschalen Lösungen und Heilungsversprechen. Jeder Fall liegt anders und kann nur individuell behandelt werden.
      Was in Ihrem Fall sinnvoll wäre, lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch klären, in dem Sie mir noch weitere Fragen beantworten können. Dafür stehe ich Ihnen gerne telefonisch über meine Hotline oder bei mir in Krefeld persönlich zur Verfügung. Bitte jedoch um vorherige Anmeldung über das entsprechende Formular auf meiner Homepage.

      Haircoaching® bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe!
      Ich helfe Ihnen dabei, die richtige Strategie gegen den Haarausfall zu finden, gemeinsam suchen wir nach der für Sie besten Lösung und Sie erfahren Unterstützung, gelassener mit diesem Problem umgehen zu können. Ich kenne den Druck, unter dem Menschen mit Haarausfall stehen, nicht nur aus meinem eigenen Leben, sondern auch aufgrund meiner über 15-jährigen Beratungserfahrung.

      Die Ursachen und verschiedenen Therapieformen von Haarausfall habe ich ausführlich in meinem Ratgeber „Wirksame Hilfe bei Haarausfall“ Trias Verlag beschrieben. Zur Bewältigung von Alltagssituationen finden Sie entsprechende Übungen in meinem neuesten Buch „Wahre Schönheit strahlt von innen“, Lüchow Verlag. Beide Bücher sind sowohl im Handel als auch über direkten Link auf meiner Homepage bei http://www.amazon.de erhältlich.
      HG
      Jenny Latz

      Antwort
    • 11. haircoaching  |  Oktober 9, 2013 um 2:07 pm

      Oh, liebe Karima, das kann gut und einige Monate dauern, bis jeder Haarfollikel wieder in seinen eigenen Rhythmus zurückfindet.

      HG
      Jenny Latz

      Antwort
  • 12. anette  |  Oktober 15, 2013 um 9:25 pm

    Hallo,
    Ich habe zum Beginn des Studiums angefangen die yasminelle zu nehmen. Anfangs war alles gut. Mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass ich verhäuft unter Migräne leide… ging von einem Tag bis zum Pillenwechsel wos bei 3 Tagen lag. Daher wurde ich auf qlaira umgestellt. Was keine Verbesserung, eher ne Verschlechterung hervorgerufen hat. So dass ichs angesetzt habe.
    2 Monate später ging dann der Stress los… da fing der Haarausfall an. 6 Wochen nachdem ich das festgestellt hatte, war ich beim Dermatologen. Der meinte nach dem trichogramm es sei androgene alopezie, welche durch absetzen hervorgerufen wurde. Ich konnte und wollte es nicht glauben, so dass ich meine gyn aufgesucht habe und sie ist auch der Meinung, dass es eher durch die Hormonumstellung kommen kann und dass mans erst nach 6 Monaten bestimmen könnte, obs nicht evtl. Androgene alopezie ist, da sich erst ab da alles in allem normalisiert hat. Jetzt hatte sie mir regaine empfohlen, falls ich nicht alle Haare verlieren will, aber ich weiß, nicht obs dann nicht vlt doch wieder anfängt nach dem absetzen. Daher habe ich mich noch nicht rangetraut…
    Das andere ist, dass die dermatologin gemeint hat, dass es am oberkopf am meisten sei, kann es sein, dass es nur damals so war und sich das geändert hat, da ich das Gefühl habe, dass es diffus ist.
    Wie ist es, wenns verstärkt am Oberkopf wäre, kann es denn noch hormonell sein, oder wären das Anzeichen für andregene A? Kann es sein, dass sich teils auch
    Geheimratsecken bilden können, die sich wieder nach der Hormoneinstellung zurückbilden können?
    Mgf

    Antwort
    • 13. anette  |  Oktober 15, 2013 um 9:31 pm

      Sollte vlt noch dazu sagen, dass ich im Klausurstress war, wenig geschlafen habe und 3kg angenommen habe. Blutuntersuchung war alles ok. Ferritin wurde nicht bestimmt, da laut ihr nicht notwendig, wenn Eisen i.O. ist und das nicht zu HA führt.

      Antwort
    • 14. haircoaching  |  Oktober 23, 2013 um 3:37 pm

      Hallo Anette,
      herzlichen Dank für Ihre Anfrage an Haircoaching®. Aus rechtlichen und aus Gründen der Seriösität kann ich individuelle Fragen nicht auf diesem öffentlichen Weg beantworten. Ich bitte hierfür um Verständnis.

      Mit meinem Beratungsangebot möchte ich mich klar von Geschäftemachern und Scharlatanen abgrenzen. Daher liefere ich keine pauschalen Lösungen und Heilungsversprechen. Jeder Fall liegt anders und kann nur individuell behandelt werden.
      Was in Ihrem Fall sinnvoll wäre, lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch klären, in dem Sie mir noch weitere Fragen beantworten können. Dafür stehe ich Ihnen gerne telefonisch über meine Hotline oder bei mir in Krefeld persönlich zur Verfügung. Bitte jedoch um vorherige Anmeldung über das entsprechende Formular auf meiner Homepage.
      http://www.haircoaching.de/content/beratung-bei-haarausfall

      Haircoaching® bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe!
      Ich helfe Ihnen dabei, die richtige Strategie gegen den Haarausfall zu finden, gemeinsam suchen wir nach der für Sie besten Lösung und Sie erfahren Unterstützung, gelassener mit diesem Problem umgehen zu können. Ich kenne den Druck, unter dem Menschen mit Haarausfall stehen, nicht nur aus meinem eigenen Leben, sondern auch aufgrund meiner über 15-jährigen Beratungserfahrung.

      Die Ursachen und verschiedenen Therapieformen von Haarausfall habe ich ausführlich in meinem Ratgeber „Wirksame Hilfe bei Haarausfall“ Trias Verlag beschrieben. Zur Bewältigung von Alltagssituationen finden Sie entsprechende Übungen in meinem neuesten Buch „Wahre Schönheit strahlt von innen“, Lüchow Verlag. Beide Bücher sind sowohl im Handel als auch über direkten Link auf meiner Homepage bei http://www.amazon.de erhältlich.

      Viele Grüße
      Jenny Latz

      Antwort
  • 15. Rita  |  Oktober 17, 2013 um 11:46 am

    Hallo ich habe seit dem ich 17 bin die Pille genommen. Ich bin inzwischen 24 und hatte von Anfang an sehr starke Pillen, da ich eher männliche Hormone habe. Zunächst ging es mir blendend, doch dann legte ich 10kg zu und wechselte die Pille. Jahrelang hatte ich dann die Juliette und dann die Diane35, weil ich über starken Haarausfall klagte. Der Haarausfall wurde immer schlimmer. Seit 3 Monaten habe ich die Pille Belara bzw. das Generikum dazu namens „Solera“. Ich habe bei einen Haarausfall, den man sich nicht vorstellen kann: beim Sitzen fallen Sie aus, beim Duschen massiv, beim Kämen, überall liegen Haare und ich ekel mich schon selbst. Es ist peinlich vor Gästen und vor allem beim Essen schäme ich mich. Bitte helfen Sie mir. VG, Rita

    Antwort
  • […] 2 Wann sind Hormone schuld am Haarausfall der Frau? – Juni […]

    Antwort
  • 18. Kristina  |  Dezember 7, 2016 um 6:48 pm

    Hallo, ich habe bis vor 10 Jahren die Pille Valette genommen. Seit dem habe ich Haarausfall. Ich habe es die ganzen Jahre vermieden zum Arzt zu gehen, da ich in der gesetzlichen Krankenkasse und bei uns in Bayreuth der Hautarzt, der auch insbesondere für Haare geschult ist, nur Privatpatienten nimmt. Mittlerweile habe ich aber schon alle möglichen pflanzlichen Mittel, Spülungen, Öle etc ausprobiert, leider ohne Erfolg. Heute war ich beim Hautarzt. Der meinte, mein Haarausfall wäre erblich bedingt. Die Haarwurzeln sind alle in Ordnung, nur wächst das Haar nicht richtig, weil männliche Hormone die Haarwurzeln angreifen. Ich hoffe, ich habe es richtig verstanden. Er empfahl mir Mesotherapie oder PRP. Das würde helfen. Ist aber ziemlich teuer. Jetzt überlege ich, ob ich mir wieder die Valette verschreiben lasse. Ich habe die Pillen (habe mehrere Antibabypillen probiert) leider nie so richtig gut vertragen. Auch bin ich mir nicht sicher ob PRP und Mesotherapie abzocke sind. Man findet wenige Erfahrungsberichte im Internet. Würden Sie in meinem Fall wieder zu einer Rückkehr zur Pille raten? Oder doch Meso etc probieren?

    Antwort
    • 19. Jenny Latz  |  Dezember 8, 2016 um 12:37 pm

      Hallo Kristina,
      zur Mesotherapie werde ich in Kürze etwas auf meiner Homepage veröffentlichen. Derzeit sammle ich noch zuverlässige Informationen!
      Aus rechtlichen und aus Gründen der Seriösität kann ich individuelle Fragen nicht per Mail beantworten.
      Ich bitte hierfür um Verständnis.
      Was in Ihrem Fall sinnvoll wäre, lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch klären, in dem Sie mir noch weitere Fragen beantworten können. Dafür stehe ich Ihnen gerne telefonisch über meine Hotline, via Skype oder bei mir in Krefeld persönlich zur Verfügung. Bitte jedoch um vorherige Anmeldung über das entsprechende Formular auf meiner Homepage.
      > http://haircoaching.de/content/beratung-bei-haarausfall
      Haircoaching® bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe!
      Ich helfe Ihnen dabei, die richtige Strategie gegen den Haarausfall zu finden, gemeinsam suchen wir nach der für Sie besten Lösung und Sie erfahren Unterstützung, gelassener mit diesem Problem umgehen zu können. Ich kenne den Druck, unter dem Menschen mit Haarausfall stehen, nicht nur aus meinem eigenen Leben, sondern auch aufgrund meiner 20-jährigen Beratungserfahrung.
      HG
      Jenny Latz

      Antwort

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