Über die androgenetische Alopezie der Frau

September 12, 2012 at 11:04 am Hinterlasse einen Kommentar

Fortsetzung: Neues von der FoBiWo in München 2012
Prof. Hans Wolff vom LMU in München berichtete, dass für die Entstehung der androgenetischen Alopezie der Frau zwei Faktoren eine Rolle spielen:
die genetische Veranlagung
und die Androgene, sprich Östrogenmangel.

Kritisch äußerte sich Wolff zur Therapie der AGA der Frau mit Anti-Baby-Pillen. Dabei gehe man davon aus, dass Östrogene und Antiandrogene den anlagebedingten Haarausfall stoppen könnten. Zugelassen hierfür seien NeoEunomin, Diane 35 und Androcur. Wolff warnte vor den potenziellen Nebenwirkungen wie Thrombosen, Lungenembolien etc.
Im direkten Vergleich sei Minoxidil 2% wirksamer als Diane 35. Dies habe eine Studie aus dem Jahre 2002 gezeigt. Die Ergebnisse der Studie können Sie derzeit >>>HIER nachlesen.

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Neues zur Therapie der androgenetischen Alopezie Neuester Stand zur Behandlung androgenetischer Alopezie

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Jenny Latz

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