Haarausfall – wenn der Blick in den Spiegel zur Qual wird

März 12, 2015 at 3:26 pm Hinterlasse einen Kommentar

Eigentlich ist es völlig normal und etwas ganz Alltägliches, sich mit seinem Aussehen zu beschäftigen. Doch für manche Frauen und Männer kann der tägliche Blick in den Spiegel zur Qual werden.
„Werden meine Haare nicht dünner?“
„Sehe ich etwa schon kahle Stellen?“
Haarausfall und PsycheSchnell kommt das Gefühl auf, hässlich zu sein, vor der eigenen selbstkritischen Einschätzung nicht mehr bestehen zu können. Wenn dies zum Zwang wird und Betroffene überall und immerzu den Status ihrer Haare kontrollieren müssen, besteht der Verdacht, dass sich eine sogenannte körperdysmorphe Störung entwickelt hat.
Je mehr sie sich mit ihren Haaren beschäftigen, umso mehr richtet sich der Blick auf dieses scheinbare Schönheitsmakel, umso mehr verfestigt sich der Eindruck der eigenen Unattraktivität.

Man könnte es auch vergleichen mit einer anderen Situation:
Wurde man gerade vom Partner verlassen, sieht man plötzlich überall Liebespaare auf der Straße.

Die eigene Wahrnehmung beginnt, uns einen Streich zu spielen.

Wer bei sich feststellt, täglich verstärkt seine Haare zu kontrollieren, im Spiegel, in Fensterscheiben, beim Autofahren im Rückspiegel, sollte überlegen, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Adressen hierzu findet Ihr auf meiner Homepage unter PSYCHOLOGEN.
Menschen mit dieser Störung sind überdurchschnittlich sensibel und bemerken selbst minimale Veränderungen. Manche gehören auch zu denjenigen, die eigentlich immer alles im Griff haben. Wenn sich nun Haare verabschieden, entzieht sich der eigene Körper der Kontrolle. Dies führt zu einer zunehmenden Unsicherheit.

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Jenny Latz

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